Ameisen besiedeln die Erde bereits seit 130 Millionen Jahren. Sie leben in großen Völkern und sind alleine nicht überlebensfähig. Ameisen gehen aber individuell auf die Jagd. Sie können etwa das 60-fache ihres eigenen Körpergewichts tragen. Sollte eine Beute jedoch zu schwer sein, können sie mit Duftstoffen Artgenossinnen zu Hilfe rufen. …
Im Wald

Nirgendwo sonst lassen sich die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lebewesen so einfach beobachten wie im Wald: Baumhöhlen bieten Specht und Kauz Platz zur Aufzucht ihrer Brut, Herbstlaub bietet dem Igel Schutz für den Winterschlaf, Samen und Nüsse Nahrung für zahlreiche Waldbewohner und Totholz Lebensraum für Pilze, Moose, Farne und Insekten.
Alle Beiträge zu diesem Thema in alphabetischer Reihenfolge:

Amsel
In Europa zählt die Amsel zu den bekanntesten Vögel überhaupt. Die Weibchen erkennt man an der größtenteils dunkelbraunen Färbung. Die Männchen sind schwarz gefärbt. …

Auerhuhn
Auerhühner fühlen sich in lichten, ungestörten, nadelbaumreichen Wäldern zu Hause. Diese finden sie vor allem im Mittelgebirge und in den Alpen. Aufgrund des stetig kleiner werdenden Lebensraumes gilt das Auerhuhn in Deutschland, Österreich und der Schweiz als stark gefährdet. …

Bienen
In Europa gibt es zahlreiche verschiedene Bienenarten. Die bekannten Honigbienen umfassen nur einige davon. Bienen sind wichtige Bestäuber der Blütenpflanzen und tragen damit viel zur floristischen Biodiversität bei. Ohne Bienen gäbe es auch kaum Früchte. Der wirtschaftliche Nutzen der Honigbiene, den sie durchs Bestäuben von Nutzpflanzen erbringt, beträgt mehrere Milliarden pro Jahr alleine für Deutschland. …

Borkenkäfer
Die relativ kleinen Borkenkäfer lassen sich in Rindenbrüter und Holzbrüter unterteilen, je nachdem wo sie ihre Larven ablegen. Sie gehören wohl zu den bekanntesten Schädlingen des Waldes. …

Buchfink
Der Buchfink singt nicht überall gleich. In unterschiedlichen Lebensräumen sind, wie bei Menschen, verschiedene regionale Dialekte zu hören. …

Buntspecht
Der Buntspecht lässt sich von allen Spechtarten am leichtesten beobachten. Die beste Jahreszeit dafür ist der Frühling, wenn die Bäume noch kein Laub haben. Meistens macht sich der Buntspecht aber – wie die anderen Spechte auch – durch sein Trommeln bemerkbar. …

Dachs
Trotz ihrer beachtlichen Größe gehören Dachse zu den heimlicheren Bewohnern des Waldes. Sie sind nachtaktive Raubtiere und leben in selbstgegrabenen Höhlen, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. …

Dezember/Januar: Misteln – der Weihnachtsschmuck der Laubbäume
Die Mistel ist in vieler Hinsicht eine spezielle Pflanze. Kaum verwunderlich, dass sie eine große Rolle in Brauchtum, Volksglauben und Volksmedizin spielt. Besonders eigentümlich sieht die Mistel im Winter an Laubbäumen aus, wo sie sich als immergrüner Busch vom kahlen Geäst abhebt. Ihre weißlichen Früchte muten an Perlen oder gar kleine Weihnachtskugeln an. …

Dreizehenspecht
Der Dreizehenspecht fühlt sich besonders in alten Nadelwäldern wohl, die viel Totholz aufweisen. Hier findet er die holzbewohnenden Käferlarven, welche seine wichtigste Nahrungsquelle darstellen. …

Eiche
Eichenblätter haben eine eigentümliche, unverwechselbare Form und können in europäischen Wäldern häufig gefunden werden. Weltweit gibt es über 400 verschiedene Eichenarten. …

Eichelhäher
Einige Bäume verdanken ihre Weiterverbreitung der Angewohnheit des Eichelhähers, Buchnüsschen, Eicheln und Nüsse zu sammeln und als Vorräte zu vergraben. Wenn er diese dann in seinen Bodenverstecken vergisst, so können sie keimen. …

Eichhörnchen
Eichhörnchen machen keinen Winterschlaf, sie halten Winterruhe. Dafür ziehen sie sich in ihr Nest zurück, wo sie sich möglichst wenig bewegen um ihre Energiereserven zu schonen. Ab und zu kommen sie heraus, um ihre Nahrungsverstecke zu besuchen. Wenn Eichhörnchen ihre Vorräte vergessen oder nicht brauchen, so können die vergrabenen Nüsse keimen und zu neuen Bäumen heranwachsen. …

Esche
Die Esche kann bis zu 40 Meter hoch werden und gehört damit zu den größten Laubbäumen Europas. Sie ist in Europa weit verbreitet. …

Farne
Farne wachsen seit ungefähr 300 Millionen Jahren auf der Erde. Sie gehören damit zu den ältesten lebenden Pflanzenarten auf der Welt. …

Feldlerche
Feldlerchen sind typische Wiesenbrüter. Da sie sehr gut getarnt sind, kann man sie am Boden nur selten beobachten. Einfacher ist es, wenn sie ihren Gesang im Fluge vortragen. Die jubilierenden Männchen scheinen dann in der Luft zu stehen und singen so oft mehrere Minuten lang. …

Fichte
Die Fichte – auch „Rotfichte“ genannt – ist in ganz Europa verbreitet. Ihre Nadeln sind sehr robust, sodass sie nur etwa alle 7 Jahre ausgewechselt werden. …

Fitis
Der Fitis gehört zur Gattung der Laubsänger. Von Laien kann er nur anhand des Gesangs vom Zilpzalp unterschieden werden. Von April bis September kann man den Fitis in fast ganz Mittel- und Nordeuropa beobachten, sein Winterquartier hingegen liegt in Afrika. …

Fuchs
Der Fuchs ist in ganz Europa weit verbreitet. Zwar gehört er zur Familie der Hunde, doch ist er in vielerlei Hinsicht ein untypischer Vertreter dieser Familie. So können Füchse zum Beispiel gut klettern, was die meisten Hunde nicht tun. …

Gartenbaumläufer
Um seine bevorzugte Nahrung – Insekten und Spinnen – zu finden, arbeitet sich der Gartenbaumläufer spiralförmig an Baumstämmen hinauf. Mit seinem angepassten Schnabel durchsucht er die Rinde des Baumes. …

Grasfrosch
Im Gegensatz zu den meisten anderen Fröschen und Kröten, verbringen Grasfrösche manchmal den Winter in eisbedeckten Gewässern. …

Grünspecht
Der Grünspecht ernährt sich vor allem von Ameisen. Dazu benutzt er seine 10 cm lange Zunge, die ein verhorntes und mit Widerhaken bestücktes Ende aufweist, an der die Beute hängen bleibt. …

Habicht
Der Ruf des Habichts ist bei ruhigem Wetter mehrere hundert Meter wit hörbar. Besonders häufig erklingt er während der Balz – von Januar bis März. …

Heckenbraunelle
Heckenbraunellen sind im ganzen deutschen Sprachraum anzutreffen. Sie besiedeln vor allem Lichtungen und Waldränder mit einem hohen Fichtenanteil. …

Hirschkäfer
Der Hirschkäfer gehört zu den größten und auffälligsten Käfern in Europa. Seinen Name verdankt er seinem verlängerten Kiefer, der aussieht wie ein Hirschgeweih. Der Kiefer ist aber nur bei den Männchen massiv vergrößert. Das Geweih benötigen die Männchen vor allem beim Kampf gegen Artgenossen. Dabei versuchen sie, ihren Gegner auf den Rücken zu legen oder ihn vom Ast zu werfen. …

Igel
Igel gehören zu den heimlichen Wiesenbewohnern, die jedoch auch im Siedlungsraum anzutreffen sind. Dank ihrer guten Tarnung lassen sie sich nur selten sehen. Am besten gelingt dies in der Dämmerung, wenn sich die Tiere auf die Suche nach Nahrung machen. …

Januar/Februar: Welche Knospe gehört zu welchem Baum?
Bäume und Sträucher betrachten kann auch im Winter spannend sein. Zur Baumbestimmung im Winter lassen sich neben Rinde auch Knospen nutzen. Die Ausprägung der Knospen ist sehr vielfältig. Geübte Botaniker können einen Baum oder Strauch alleine aufgrund der Knospe bestimmen. Ein Versuch lohnt sich: Welche Knospe gehört zu welchem Baum? …

Kleiber
Kleiber sind talentierte Sänger. Ihr Gesang ist in frühjährlichen Wäldern stets gut zu hören. Sie lassen sich aber auch leicht beobachten, da sie die Angewohnheit haben, die Baumstände hinauf und hinunter zu klettern. …

Kleinspecht
Der Kleinspecht ist ungefähr so groß wie ein Sperling und gilt damit als Europas kleinste Spechtart. Er ist ein verbreiteter, aber nicht besonders häufiger Brutvogel. …

Kohlmeise
Die Kohlmeise ist die häufigste Meisenart in Mitteleuropa. Sie besiedelt lückige Wälder, aber gerne auch Parkanlagen – durchaus auch mitten in der Stadt. …

Krabbenspinne
Krabbenspinnen sind Lauerjäger. Sie verstecken sich und warten auf ihre Beute, die sie anspringen, anstatt sie mit Netzen zu fangen. Dank der Fähigkeit, ihre Farbe der Blüte anzupassen, ist die Krabbenspinne gut getarnt. Es sind jedoch nur die ausgewachsenen Weibchen, die einen solchen Farbwechsel vornehmen können. …

Kuckuck
Der Kuckuck ist durch seinen Brutparasitismus allgemein bekannt. Er legt seine Eier einzeln in das Nest fremder Vögel und betreibt selbst keine Brutpflege. …

Landkärtchen
Das Landkärtchen verdankt seinen ungewöhnlichen Namen der Zeichnung seiner Flügelunterseite, die an eine Landkarte erinnert. …

Leberblümchen
Das Leberblümchen gehört zu den ersten Frühjahrsblühern. Sie nützen die kurze Periode, in der die Bäume noch kein Laub tragen und entsprechend viel Licht auf den Waldboden fällt. …

Luchs
Der nachtaktive Luchs kann trotz Dunkelheit jederzeit sein Beutetier und die Distanz zu ihm erkennen. Dies gelingt ihm dank seinen weit auseinander liegenden Augen und den besonders großen Pupillenöffnungen. …

Mai: Rehkitze nicht anfassen!
Rehkitze kommen im Mai und Juni zur Welt. Da sie erst ab etwa der vierten Lebenswoche ihrer Mutter folgen, sind in waldnahen Wiesen besondere Vorsichtsmaßnahmen notwendig. Mähmaschinen und Hunde sind bekannte Feinde der scheuen Kitze. Aber auch Menschen, die die Rehkitze aus der Gefahrenzone des hohen Grases entfernen möchten, handeln fatal, indem sie die Jungtiere nur schon berühren. …

März/April: Der Aronstab und seine geniale Bestäubungsfalle
Die Laubbäume sind noch kahl; das Licht der Frühlingssonne dringt problemlos bis auf den Waldbogen vor und treibt Veilchen, Bärlauch, Leberblümchen und Aronstab zu Blüten. Der Aronstab setzt bei der Befruchtung auf Aasgeruch und dies erfolgreich. …

März: Die Zecken sind wieder aktiv
Mit dem Frühling kommen auch die Zecken zurück. Die blutsaugenden Spinnentiere sind nicht nur lästig, sondern können auch verschiedene Krankheiten übertragen. Die wichtigsten sind die Borreliose und die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Man kann sich nicht komplett vor Zeckenbissen schützen, aber einige nützliche Tipps reichen, um möglichst zeckenfrei durch die Saison zu kommen. …

Mäusebussard
Mäusebussarde gehören zu den häufigsten Raubvögeln im deutschsprachigen Raum. Als Lebensraum bevorzugen sie Wälder. Man kann sie aber oft bei der Jagd über offenen Landschaften beobachten. …

Mittelspecht
Der Mittelspecht hält sich besonders gerne in Eichenwäldern mit einem großen Totholzanteil auf. Er ist kein Zugvogel, sondern bleibt auch im Winter im Norden. …

Morchel
Morcheln gehören zu den Mykorrhiza-Pilzen. Die Speisemorchel wächst sehr gern unter Eschen und gilt in der Küche als Delikatesse. …

November: Die Herbstfärbung der Laubbäume ist alles andere als ein Modegag
Bevor der Winter Einzug hält, präsentieren sich viele Pflanzen noch einmal von ihrer besonders schönen Seite. Die Blätter verfärben sich, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen allmählich sinken. Grün kommt dann aus der Mode. Dafür zeigen sich Gärten, Parks und Wälder in Gelb, Orange und Rot. …

Orchideen
Orchideen sind eine weltweit verbreitete Pflanzenfamilie. Sie werden von vielen Menschen als besonders schön empfunden. Orchideen gibt es auch auf den Wiesen und in den Wäldern Mitteleuropas. …

Pilze, die man bei Buchen findet
Unter Buchen findet man den Beringten Schleimrübling und die Herbsttrompete. …

Pilze, die man bei Eichen findet
Unter Eichen findet man den Eichhase und den Grünen Knollenblätterpilz …

Regenwurm
Regenwürmer haben eine wichtige Funktion im Ökosystem Wald: Sie fressen die Abfallprodukte von Pflanzen und Tieren und lockern den Boden, sind aber auch Nahrung für zahlreiche andere Tiere (z.B. Vögel). …

Reh
Rehe gehören zu den großen Pflanzenfresser Mitteleuropas. Sie sind ziemlich anpassungsfähig und können sowohl im Wald als auch in offenen, extensiv bewirtschafteten Landschaften leben. …

Rehkitz
Im Mai kommen die Rehkitze zur Welt. Diese werden vom Muttertier in Wiesen abgelegt, wo sie oft stundenlang alleine bleiben. Die Mutter kehrt nur zum Rehkitz zurück, um es zu säugen. Nach etwa einer Woche folgen die Rehkitze der Mutter und können dann schon so gut laufen, dass sie sich bei Gefahr in Sicherheit bringen können. …

Ringeltaube
Die Ringeltaube ist die größte Taubenart Mitteleuropas. Sie kann dank den weißen Flügelbändern und Halsstreifen leicht identifiziert werden. …

Rothirsch
Um Rothirsche zu beobachten, braucht man viel Glück. Während der Brunft kann man dafür nicht selten ihr lautstarkes Röhren wahrnehmen, welches den Balzkampf zweier Männchen einleitet. …

Rotkehlchen
Das Rotkehlchen ist wohl einer der bekanntesten Vögel unserer Breitengrade. Es besiedelt feuchte und schattige Wälder mit viel Unterholz, kann aber auch in Siedlungen angetroffen werden. …

Schleiereule
Die Schleiereule gleitet bei der Jagd in geringer Höhe über den Boden, von wo sie sich aus dem Flug herabfallen lässt und ihre Beute mit den bekrallten Zehen packt. Sie ernährt sich vor allem von Wühlmäusen. …

Schlingnatter
Die Schlingnatter ist eine zierliche, für den Menschen ungefährliche Schlange. Sie erreicht eine Körperlänge von 60 – 75 cm. Die Schlingnatter steht in vielen Ländern unter Artenschutz. …

Schlupfwespe
Die Schlupfwespe benutzt ihren «Stachel» dazu, ihre Eier in oder an Käferlarven abzulegen. Wenn die Wespenlarve dann geschlüpft ist, so ernährt sie sich parasitisch von der Wirtslarve. …

Schnecke
Schnecken lassen sich in Gehäuse- und Nacktschnecken einteilen. Schnecken sind sehr stark und können ca. das zehnfache ihres Körpergewichts schleppen. Zudem sind sie auch in der Lage, sich auf ungünstigen und sehr steilen Unterlagen zu bewegen. …

Schwarzspecht
Der Schwarzspech, die größte europäische Spechtart, ist der Vogel des Jahres 2011 in der Schweiz. Am liebsten baut er seine Höhlen in Rotbuchen. Er ernährt sich vorwiegend von holzbewohnenden Ameisen, im Winter sucht er seine Nahrung aber auch in Ameisenhaufen. Von Schwarzspechten gebaute und nicht mehr genutzte Höhlen werden gerne von Fledermäusen, Waldkäuzen, Bienen oder Eichhörnchen bewohnt. …

September/Oktober: Maronis fallen von den Bäumen
Fallen die ersten Kastanien vom Baum – ist der Herbst voll im Gang. Die Erntezeit der Esskastanien ist zwischen September und November. Dann platzen die stacheligen Fruchtbecher auf und geben die Nüsse frei. …

Singdrossel
Die Singdrossel ist eine weitverbreitete Vogelart der Wälder Mitteleuropas. Sie ernährt sich mit Vorliebe von Schmetterlingen, Käfern und Schnecken. …

Sommergoldhähnchen
Das Sommergoldhähnchen gehört zu den kleinsten einheimischen Vögeln. Um es vom sehr ähnlichen Wintergoldhähnchen unterscheiden zu können, achtet man am besten auf die Augenpartie: Im Gegensatz zum Wintergoldhähnchen besitzt das Sommergoldhähnchen einen schwarzen Augenstreifen, der an eine Sonnenbrille erinnert. …

Sperber
Sperber sind Greifvögel und eng an den Lebensraum Wald gebunden. Sie ernähren sich überwiegend von klein- und mittelgroßen Vögeln. …

Star
Der Star ist ein sehr sprachbegabter Vogel. Neben dem Gesang anderer Vogelarten kann er auch Geräusche von Menschen oder Maschinen in sein Repertoire aufnehmen. …

Tannenhäher
Der Tannenhäher wird auch als «Arvengärtner» bezeichnet. Grund dafür ist, dass er maßgeblich für die Verbreitung der Arve verantwortlich ist. …

Tannenmeise
Tannenmeisen fühlen sich in Nadelwäldern wohl. Auch in Mischwäldern ziehen sie Nadelbäume den Laubbäumen vor. …

Trauerschnäpper
Die Eier des Trauerschnäpperweibchens sind hellblau gefärbt. Nach ca. 12 Tagen schlüpfen die Jungtiere. Bis sie flügge werden bleiben sie noch ca. 2 Wochen im Nest und werden dabei von den Elterntieren versorgt. …

Waldeidechse
Die Waldeidechse ist in Mitteleuropa weit verbreitet. Dank ihrer guten Tarnung wird sie jedoch nur selten beobachtet. …

Waldgrille
Die Waldgrille erzeugt ihr typisches Zirpen, indem sie die Schrillkante des einen Flügels über die Schrillleiste des anderen Flügels zieht. …

Waldkauz
Der unheimliche Ruf des Waldkauzes dient dazu, das Revier zu markieren und Weibchen anzulocken. …

Waldohreule
Wie die meisen Eulenarten benutzt auch die Waldohreule zur Fortpflanzung entweder Baumhöhlen oder verlassene Nester anderer Vogelarten. …

Weißrückenspecht
Der Weißrückenspecht ist ein sehr ausdauernder Trommler. Seine Trommelwirbel dauern jeweils etwa 2 Sekunden, wobei er dabei bis zu 40 Einschläge schafft! …

Wendehals
Der Wendehals verdankt seinen Namen der Tatsache, dass er bei Gefahr den Kopf verdreht und seinen Hals schlangenartig bewegt. …

Wintergoldhähnchen
Das Wintergoldhähnchen gilt als kleinste Vogelart Europas. Sein Körpergewicht beträgt gerade mal 8 Gramm. …

Wolfspinne
Die Wolfspinne ist ein typischer Lauerjäger. Ähnlich wie die Krabbenspinne fängt sie ihre Beute nicht mit Netzen, sondern lauert ihr auf. Ihr Sehsinn ist gut entwickelt und spielt für die Jagd eine wichtige Rolle. Häufig leben Wolfspinnen in kleinen Erdhöhlen. Sie finden aber auch in der Krautschicht und zwischen Steinen Unterschlupf. …

Zaunkönig
Der Gesang des Zaunkönig-Männchens setzt sich aus etwa 130 verschiedenen Lauten zusammen. Die Weibchen singen leisere und einfachere Lieder. …

Zilpzalp
Der Zilpzalp trägt ein unauffälliges Federkleid ohne spezielle Zeichnungen. Man trifft ihn meist im Wald, wo er gerne seinen markanten Gesang vorträgt. Seltener ist er auch in Parks und an den Rändern von Siedlungen anzutreffen. …




