Jäger am Wasser

Fische und Frösche sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch die Hauptnahrungsquelle für viele Vögel.

Für aktive Kids – Meine Naturapotheke

    Brennnesseln, Gänseblümchen, Wasser-Minze: Im Wald, auf der Wiese und auch an den Ufern unserer Gewässer wachsen allerlei Pflanzen mit heilender Wirkung, die du sammeln und als Tee oder Brei anwenden kannst.

Für aktive Kids – Leben am Wasser

  Das Wetter ist im Moment zwar nicht mehr wirklich sommerlich, aber es wird bestimmt bald wieder so richtig heiß. Vielleicht hast du Glück und kannst in deiner Nähe in einem Bach, Fluss, Weiher oder See schwimmen gehen.  

Gemeiner Rückenschwimmer

Der Gemeine Rückenschwimmer ist eine Wasserwanzenart – fühlt sie sich bedroht, so sticht sie sofort zu

Gelbrandkäfer

Die Larve des Gelbrandkäfers ist unter Teichbewohnern gefürchtet – sie ist ausgesprochen gefrässig!

Torf-Mosaikjungfer

Die Torf-Mosaikjungfer gehört zu den Großlibellen und kann häufig in der Nähe von Wasser beobachtet werden

Löffelente

Die Löffelente ist leicht an ihrem Schnabel zu erkennen

Spießente

Die Spießente ist leicht an ihrem langen spießförmigen Schwanz zu erkennen

Krickente

Bei den Krickenten fällt das Männchen dank seinem farbigen Kopfgefieder auf

Moorfrosch

Moorfrösche bei der Balz – die einzige Gelegenheit, in Europa blaue Frösche zu beobachten!

Libellen heben zum Jungfernflug ab

Die Schlüpfsaison verschiedener Libellen steht an. Je nach Witterung beginnt die Saison im April und Mai. Mit etwas Glück kann man Libellen jetzt beim Schlüpfen zusehen und den sogenannten Jungfernflug bestaunen.

Graugans

Graugänse gehören zu den größten Gänsearten, die man an unseren Küsten beobachten kann

Sanderling

Sanderlinge am Strand fallen dadurch auf, dass sie in kleinen Schritten aufgeregt der auf- und ablaufenden Wasserlinie folgen

Wellhornschnecke

Wellhornschnecken haben wunderschöne Schneckenhäuser, die von Strandbesuchern gerne eingesammelt werden

Strandkrabbe

Strandkrabben sind sehr scheu und lassen sich nur selten aus der Nähe beobachten. Häufig kann man am Strand aber die Panzer toter Tiere finden

Rotschenkel

Wie viele andere Watvögel auch, baut der Rotschenkel kein richtiges Nest, sondern legt seine Eier in eine Mulde im Boden

Pfuhlschnepfe

Obwohl die Pfuhlschnepfe in der Arktis brütet, verbringt sie die meiste Zeit im Nordseewatt. Mit Ausnahme der Monate Mai bis Juli ist sie dort deshalb oft zu sehen

Seehund

Seehunde sind wunderbar zu beobachten – die unglaublich geschickten Schwimmer können auch am Wattenmeer vielerorts angetroffen werden

Wattwurm

Wer kennt sie nicht – die kleinen «Häufchen» am Strand? Sie stammen von Wattwürmern, die knapp unter der Oberfläche leben

Wurzelmundqualle

Wurzelmundquallen gehören zu den größten Quallenarten, die an unseren Küsten zu finden sind

Ohrenqualle

Ohrenquallen mögen ein bisschen unheimlich sein – sie sind aber zweifellos schön zu beobachten

Kompassqualle

Kompassquallen sind für Menschen ungefährlich. In der Nordsee kann man die Tiere relativ häufig antreffen

Sandregenpfeifer

Sandregenpfeifer sind immer auf der Suche nach Essbarem. Dabei suchen sie Sand- und Schlickflächen ab, und stochern mit ihrem Schnabel gerne im Boden

Austernfischer

Mit seinem orange-roten Schnabel und dem auffälligen schwarz-weißen Federkleid, ist der Austernfischer leicht identifizierbar. Mit seinem langen Schnabel sucht er im Schlick nach Würmern und anderen kleinen Tieren

Lachmöwe

Die Lachmöwe ist nicht nur am Meer sondern auch häufig im Binnenland anzutreffen

Heringsmöwe

Die Heringsmöwe ist eine der häufigsten Möwenarten an der Nordseeküste

Silbermöwe

Die Silbermöwe ist an Küsten und gerne auch in Dünen zu finden

Sturmmöwe

Die Sturmmöwe ist eine typische Vogelart der Küsten – sie kann oft auch in Häfen und an Molen beobachtet werden

Mantelmöwe

Die Mantelmöwe ist die größte Möwenart Mitteleuropas. Ihre Gestalt ist massig, ihr Kopf relativ eckig. Beide Geschlechter sehen gleich aus.

Herzmuschel

Die Herzmuschel ist an der Nordsee oft zu sehen – sie kann leicht identifiziert werden, weil ihre kräftigen gerippten Schalen immer senkrecht im Boden stecken

Miesmuschel

Miesmuscheln beginnen ihr Leben als winzige Larven, suchen sich aber bald schon eine feste Unterlage, auf der sie sich festheften können. Zu diesem Zweck scheiden sie an der Fußspitze ein dichtes Gespinst von Byssusfäden aus

Basstölpel

Basstölpel ernähren sich ausschließlich von Fischen. Bei der Jagd setzen sie auf die Stoßtauchtechnik

Eiderente

Die auffallend großen Eiderenten können häufig an der Nordseeküste beobachtet werden

Seepocken

Seepocken sind in der Gezeitenzone häufig anzutreffen. Sie besiedeln Felsen, Steine, Buhnen, Mohlen, Muschelschalen und Strandschnecken

Sturm

Stürme sind an der Nordsee vor allem im Winter häufig

Flut am Wattenmeer

Weil sich am Wattenmeer die Schlickbänke und Sandebenen kilometerweit ausbreiten, fließt das auflaufende Wasser bei Flut besonders schnell

Ebbe und Flut

Zweimal täglich herrscht am Meer Ebbe und zweimal Flut. Ursache dafür ist die Anziehungskraft des Mondes

Einsiedlerkrebs

Der Einsiedlerkrebs lebt in fremden Muschelschalen oder Schneckenhäusern, weil er im Gegensatz zu den anderen Krebsen keinen eigenen Panzer hat

Wattenmeerküste

Die Wattenmeerküste ist ein weltweit einzigartiger Lebensraum, der wie kein anderer vom Wechselspiel der Gezeiten geprägt wird

Wanderratte

Wo Menschen leben, leben fast immer auch Wanderratten

Sandlaufkäfer

Die Larven des Sandlaufkäfers sind aggressive Räuber: Sie lauern ihren Opfern in unscheinbaren Höhlen im Boden auf

Ameisenjungfer

Ameisenjungfern besitzen im Gegensatz zu den Libellen deutlich sichtbare Fühler und sind nur dämmerungs- und nachtaktiv

Siebenschläfer

Der Siebenschläfer gehört zu den heimlichen Mitbewohnern in Städten.

Steinmarder

Steinmarder gehören zu den heimlichen Raubtiere. Um sie zu beobachten, braucht es viel Glück

Alpensalamander

Alpensalamander sind dämmerungs- und nachaktiv. Man kann sie deshalb am besten frühmorgens oder kurz vor Sonnenuntergang beobachten

Flechten

Weil Flechten außerordentlich heikel auf Luftverschmutzungen reagieren, sind reiche Flechtenbestände immer ein Zeichen für saubere Luft.

Alle Vögel sind schon da

Die Sommervögel kehren im Verlauf des Frühlings aus ihren Winterquartieren zurück – auch die Nachtigall wird in der ersten Aprilhälfte erwartet. Berühmt ist die Nachtigall durch ihren Gesang und fand deswegen Verewigung in Oper und Literatur. Auch wenn fast jeder von ihren Gesangsqualitäten gehört hat, erkennen nur wenige das Lied des Meistersingers.

Steinfliege

Die Larven zahlreicher Steinfliegenarten leben in Gebirgsbächen

Köcherfliege

Köcherfliegen leben während ihres Larvenstadiums in einem aus Sandkörnern gebauten Köcher, den sie sich selber bauen

Grünalgen

Grünalgen sind in fast allen Gewässern zu finden

Frühmorgens am Bach

Beobachten Sie hier Eisvogel, Elster, Graureiher, Stockente und Wasseramsel bei der morgendlichen Futtersuche am Wasser.

Vögel im Winter

Dieser Film porträtiert das Leben von Gänsesäger, Kohlmeise, Zeisig und Kormoran im Winter.

Fische

Fische finden sich sowohl im tiefen als auch im Flachwasser, in Seen als auch in Fließgewässern. Sie sind aber auf eine gute Wasserqualität angewiesen. In Europa kommen über 500 Süßwasserarten vor.

Wasserassel

Die Wasserassel ist nicht sehr anspruchsvoll, was ihren Lebensraum betrifft. Ihr Wohngewässer darf nur keine zu starke Strömung aufweisen. Sie ernährt sich von zerfallenden Pflanzenresten im Wasser. Wasserasseln können oft am Boden kriechend oder langsam eine Wasserpflanze hinaufkletternd beobachtet werden, doch können sie auch sehr gut schwimmen.

Gelbbauchunke

Gelbbauchunken können über die Haut ein Gift absondern, das sie vor Fressfeinden schützt: Deren Schleimhäute werden durch das Gift gereizt, sodass sie von der Unke ablassen.

Kleiner Wasserfrosch

Der Kleine Wasserfrosch überwintert bevorzugt am Gewässergrund, doch hält er dabei nicht einen Winterschlaf, sondern eine Winterruhe. Während der Winterruhe ist seine Aktivität zwar stark eingeschränkt, aber nicht gleich null.

Kormoran

Kormorane nisten in der Regel in größeren Kolonien und gehen auch oft gemeinsam auf Jagd. Mit ihrem hakenförmig gebogenen Schnabel ergreifen sie Fische im Tauchen. Anders als beispielsweise bei Enten wird das Gefieder des Kormorans beim Tauchen nass, daher lässt er es nach jedem Aufenthalt im Wasser für eine gewisse Zeit trocknen; mit den zum Trocknen ausgebreiteten Flügeln lässt er sich leicht beobachten.

Wasserfledermaus

Wasserfledermäuse sind weit verbreitet und kommen an allen stehenden und ruhig fließenden Gewässern vor, die ein ausreichendes Angebot an Wasserinsketen aufweisen. Abends kommen die Wasserfledermäuse aus ihren Verstecken in Baumhöhlen und jagen knapp über der Wasseroberfläche nach Insekten.

Plattbauchlibelle

Die Plattbauchlibelle, auch kurz Plattbauch genannt, ist sehr häufig. Die Großlibelle ist an langsamen Flussläufen, aber auch an Teichen zu finden, ist allerdings sehr scheu. Sie gehört zu den besten Fliegern unter den Libellen.

Libellen

In Europa gibt es rund achtzig Libellenarten, die in zwei Gruppen unterteilt werden, die Groß- und die Kleinlibellen. Die Großlibellen können wesentlich besser fliegen als die Kleinlibellen. Libellen sind vor allem in der Nähe von Gewässern zu finden, weil ihre Larven auf Wasser als Lebensraum angewiesen sind.

Fischotter

Der Fischotter ist eine der am stärksten vom Aussterben bedrohten Säugetierarten Mitteleuropas. Anders als es sein Name vermuten lässt, ernährt er sich nicht nur von Fischen. Ganz im Gegenteil, er ist ein Generalist, der neben Fischen auch Krebse, Frösche, Würmer, Schnecken, Vögel, Mäuse, junge Bisame und Ratten frisst. Otterbaue sind unterirdisch und immer in Ufernähe, wobei der Eingang meist unter Wasser liegt.

Wasserläufer

Wasserläufer sind sehr häufig und weit verbreitet, sie sind auf Teichen, Tümpeln oder Pfützen anzutreffen. Sie können fliegen, aber was diese Wanzen außergewöhnlich macht, ist ihre Fähgikeit, auf dem Wasser zu laufen.

Tellerschnecke

Tellerschnecken werden oft auch als Posthornschnecken bezeichnet, weil die Gehäuse der meisten wie ein Post- oder Jagdhorn gewunden sind.

Spitzschlammschnecke

Die Spitzschlammschnecke ist in unseren Gewässern sehr häufig. Ihr Gehäuse ist rechtsgewunden und spitz, aufgrund ihrer Gehäsueform wird die Spitzschlammschnekce auch Spitzhornschnecke genannt.

Stechmücke

Die Gemeine Stechmücke ist nachtaktiv, ihre Larven entwickeln sich im Wasser. Nur die Weibchen saugen mit ihrem Stechrüssel Blut, während die Männchen mit ihrem Saugrüssel Säfte oder Nektar aufnehmen.

Wasserspinne

Die Wasserspinne ist die einzige Spinnenart, die nicht an Land, sondern unter Wasser lebt. Da sie auf saubere Gewässer angewiesen ist, setzt ihr die Wasserverschmutzung stark zu und ist der Wasserspinnenbestand rückläufig.

Kugelalgen

Algen gelten heute nicht mehr als Pflanzen; unter dem Begriff „Algen“ werden verschiedene Lebenwesen zusammengefasst, von denen die meisten Fotosynthese betreiben. Die Blaualgen gehören trotz ihres Namens nicht zu den Algen, sondern sind Bakterien.

Schwimmkäfer

Schwimmkäfer sind, wie der Name schon sagt, ausgezeichnete Schwimmer und überall in pflanzenreichen Gewässern zu finden. Die Hinterbeine werden zum Rudern eingesetzt und sind mit einem dichten Haarsaum besetzt.

Ringelnatter

Ringelnattern sind häufiger und verbreiteter als die beiden anderen Wassernatternarten (Würfel- und Vipernatter), da diese enger an Gewässer und Feuchtgebiete gebunden sind als Ringelnattern. Daher kann man Ringelnattern auch im Kulturland oder im Siedlungsgebiet antreffen.

Eintagsfliege

In Mitteleuropa leben mehr als hundert Eintagsfliegenarten. Die aus den Larven geschlüpften Tiere leben, wie der Name schon sagt, meist nur nur Stunden bis Tage.

Edelkrebs

Der Edelkrebs ist die größte europäische Flusskrebsart. Sie wird von zahlreichen invasiven Krebsarten immer stärker zurückgedrängt.

Dohlenkrebs

Der Dohlenkrebs ist eine der drei Flusskrebsarten, die in Europa vorkommen. Flusskrebse leben aber trotz ihres Namens nicht nur in Fließgewässern, sondern sind auch in Seen, Weihern und Wassergräben zu finden.

Froschkonzert

Zur Fortpflanzungszeit kann man Frösche, Kröten und Unken am besten hören, wobei die meisten Arten in der Dämmerung oder in der Nacht rufen. Die Männchen versuchen, Weibchen anzulocken und ihr Revier zu markieren.

Bartmeise

Bartmeisen lassen sich an ihrem langen Schwanz und ihrer zimtbraunen Färbung auch im Flug recht leicht erkennen. Sie sind die einzigen langschwänzigen schilfbewohnenden Kleinvögel.

Teichrohrsänger

Der Teichrohrsänger, auch Rohrspatz genannt, ist ein typischer Schilfvogel. Verwechslungen mit Sumpfrohrsänger und Schilfrohrsänger sind häufig, die drei Arten lassen sich aber deutlich anhand ihres Gesangs unterscheiden.

Stockente

Die Stockente kann hierzulande auf fast jedem Gewässer beobachtet werden. Während das Weibchen brütet, bewacht das Männchen das Nest. Die Jungen werden durch das Weibchen geführt.

Rohrammer

Rohrammern sind sperlingsgroß und auch unter der Bezeichnung Rohrspatz bekannt. Sie bewohnen Feuchtgebiete in nahezu ganz Europa und brüten am liebsten an schilf- und röhrichtbestandenen Gewässern.

Haubentaucher

Haubentaucher sind Unterwasserjäger und erbeuten hauptsächlich kleine Fische, aber auch Wasserinsekten und kleine Krebse. Ihr bevorzugter Lebensraum sind stehende und langsam fließende Gewässer.

Biber

Der Europäische Biber ist ein ausgezeichneter Baumeister. Sein breiter, abgeplatteter und unbehaarter Schwanz dient als Steuer beim Tauchen, zur Temperaturregulation, ist Fettdepot und Stütze beim Nagen.

Bergmolch

Der Bergmolch, der auch Alpenmolch genannt wird, ist von Meereshöhe bis in 2500 m ü. M. (in den Schweizer Alpen) zu finden. Zwischen März und Juni hält er sich vor allem im Wasser auf, wobei er sowohl schattige als auch sonnige Gewässer besiedelt.

Feuersalamander

Der Feuersalamander ist mit seiner glänzend gelb bis rot und schwarz gefleckten Oberseite unverwechselbar; der Alpensalamander etwa ist komplett schwarz gefärbt.

Bisamratte

Bisamratten erinnern entfernt an Biber. Sie sind aber invasiv und stellen eine Gefahr für die einheimische Tierwelt dar. Ursprünglich stammen sie aus Nordamerika.

Graureiher

Der Graureiher, der auch Fischreiher genannt wird, ist fast so groß wie ein Storch. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, aber auch von Mäusen, sonstigen kleinen Säugetieren und größeren Insekten.

Gänsesäger

Der Gänsesäger ist im Winter ein häufiger Gast in unseren Gefilden. Er frisst vor allem Fische, die er mit seinem mit Lammellen versehenen Schnabel, sehr gut festhalten kann. Der Schnabel erinnert an eine Säge, daher auch der Name dieser Vogelart.

Rohrschwirl

Der Rohrschwirl lebt in dichten Schilfbeständen am Rand von Wasserläufen, Teichen und Seen. Er ist ein Langstreckenzieher und überwintert in Afrika.

Wasseramsel

Die Wasseramsel ist ein typischer Bewohner von schnell fließenden Bächen und Flüssen und der einzige Singvogel, der sowohl gut fliegen, schwimmen als auch gut tauchen kann.

Blässhuhn

Blässhühner, die auch Blässrallen genannt werden, sind sehr anpassungsfähig und weit verbreitet.

Eisvogel

Den Eisvogel kann mit keiner anderen Vogelart verwechseln. Er ist etwas größer als ein Spatz, seine Oberseite ist blau bis türkisfarben und die Unterseite orangebraun. Trotz seiner bunten Färbung ist er farblich sehr gut an seine Umgebung angepasst. Sein Rücken verschmilzt mit der Farbe des Wassers und seine Unterseite mit der Farbe des Geästs, auf dem er sitzt.

Taumelkäfer

Die spezialisierten Augen der Taumelkäfer erlauben es ihnen, sowohl über als auch unter Wasser scharf zu sehen. …

Grasfrosch

Im Gegensatz zu den meisten anderen Fröschen und Kröten, verbringen Grasfrösche manchmal den Winter in eisbedeckten Gewässern.

Zaunkönig

Der Gesang des Zaunkönig-Männchens setzt sich aus etwa 130 verschiedenen Lauten zusammen. Die Weibchen singen leisere und einfachere Lieder.

Wiesel

Wiesel sind kleine Raubtiere, die zur Familie der Marderartigen gehören. Da sie sehr gut getarnt sind, sind sie schwer zu beobachten. Einfacher ist das allerdings bei den übermütigen Jungtieren.

Steinkauz

Der Steinkauz lebt in den Wäldern Mitteleuropas. Er ist sehr ortstreu: Ein einmal ausgewähltes Territorium wird oft während vieler Jahre bewohnt.

Erdkröte

Amphibien – wie zum Beispiel die Erdkröte – sind wechselwarme Tiere, das heißt ihre Körpertemperatur hängt von der Umgebungstemperatur ab. Sie müssen sich daher im Winter stets frostsichere Verstecke suchen, um überleben zu können. Amphibien sind aber auch darauf angewiesen, dass ihre empfindliche Haut immer feucht bleibt. Man findet sie daher meist in der Nähe von Gewässern.

Fledermäuse

Das Klima bestimmt den Jahresablauf der europäischen Fledermäuse. Um sich vor schlechter Witterung und vor Fressfeinden zu schützen, haben sie ein Sommer- und ein Winterquartier. Als Unterschlupf dienen Höhlen, Felsspalten und Baumhöhlen, aber auch Dachböden von Häusern.

Schermaus

Genau wie die Maulwürfe fällt die Anwesenheit der Schermäuse vor allem durch Erdhaufen auf. Man kann Schermaushaufen aber leicht von Maulwurfshaufen unterscheiden: Sie enthalten neben Erde und Steine immer auch viele Äste und Gräser, was bei Maulwurfshaufen nicht der Fall ist.

Hauhechel-Bläuling

Der Hauhechel-Bläuling gehört zur großen Familie der Bläulinge. Einige Bläulingsarten weisen ein sehr bemerkenswertes Verhalten bei ihrer Entwicklung auf: Ihre Larven lassen sich von Ameisen in den Ameisenhaufen tragen und ernähren sich da bis zur Verpuppung von deren Brut. Damit die Ameisen dies nicht mitbekommen, tarnen sich die Bläulingslarven mit chemischen Duftstoffen.

Kreuzkröte

Kreuzkröten sind gute Schwimmer. Auf dem Land wirken sie hingegen ein bisschen plump. Das liegt daran, dass ihre Hinterbeine ziemlich kurz sind. Kreuzkröten bewegen sich daher meistens krabbelnd, anstatt hüpfend.