Wellhornschnecke

Wellhornschnecken haben wunderschöne Schneckenhäuser, die von Strandbesuchern gerne eingesammelt werden

Weinbergschnecken vergraben und verschließen sich

Schnecken gehören zu den Tieren, die jedermann kennt. Die sprichwörtlich langsamen Tiere mit dem gewundenen Häuschen begegnen uns nach jedem Regen. Das Wissen der meisten Menschen über Schnecken beschränkt sich jedoch. Wie überwintern zum Beispiel diese Kriechtiere?

Tellerschnecke

Tellerschnecken werden oft auch als Posthornschnecken bezeichnet, weil die Gehäuse der meisten wie ein Post- oder Jagdhorn gewunden sind.

Spitzschlammschnecke

Die Spitzschlammschnecke ist in unseren Gewässern sehr häufig. Ihr Gehäuse ist rechtsgewunden und spitz, aufgrund ihrer Gehäsueform wird die Spitzschlammschnekce auch Spitzhornschnecke genannt.

Schnecken

Schnecken lassen sich in Gehäuse- und Nacktschnecken einteilen. Schnecken sind sehr stark und können ca. das zehnfache ihres Körpergewichts schleppen. Zudem sind sie auch in der Lage, sich auf ungünstigen und sehr steilen Unterlagen zu bewegen.

Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke ist die größte Landgehäuseschnecke in Europa. Sie kann bis zu 10 Zentimeter lang werden und etwa 30 Gramm schwer. Sie steht in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unter Naturschutz. Sie kommt auf feuchten, kalkhaltigen Böden vor und ernährt sich von weichen, welken Pflanzenteilen.